Schütz Zahntechnik Zahntechnik Aktuelles News
Zahntechnik


Die Schütz Zahntechnik GmbH und das Julia Facility Fräszentrum sind nach ISO- Norm 13485 zertifiziert und entsprechen somit den Erfordernissen in der Herstellung und dem Vertrieb von Medizinprodukten. 

-Nachlese zum Dental Event 2015- 

 

Sehr geehrte Gäste,

für Ihr Kommen möchten wir uns ganz herzlich bedanken.

Unser Ansinnen war es, Sie als Besucher für einen Augenblick in eine andere Welt zu entführen. Der Flughafen sollte Ihnen das Gefühl von räumlicher Größe und Freiheit vermitteln. Wann hat man schon einmal die Gelegenheit, unter solchen Bedingungen Gäste empfangen zu dürfen?

Es wurde sehr still im Publikum, als Joey Kelly sich und seine extreme Art seine persönlichen Grenzen zu suchen, vorstellte.

Es ist scheinbar unglaublich was ein Mensch ertragen kann. Vermag Willensstärke wirklich alle Limits zu brechen?

Alles begann mit einer Wette – Ausdauersport, als Ausgleich zu seiner Arbeit mit der legendären „Kelly Family“, lehrten Joey, mit absoluter Disziplin, viel Ehrgeiz, zielstrebig seine Ziele zu erreichen und sich zukunftsorientiert immer wieder neue Ziele zu setzen.   

Wer es im Anschluss wahrgenommen hat, mit ihm noch persönlich ein Gespräch zu suchen, hat festgestellt, dass er eine sehr zurückhaltende bescheidene Ausstrahlung hat und genau das war für mich die stärkste und bestimmt langanhaltende Erkenntnis des Abends.

Ohne den Hintergrund unseren Gästen voranzukündigen, wollte ich es Ihnen selbst überlassen, eine Balance zu finden: Geschwister, wie sie nicht unterschiedlicher sein können!

Eine Powerfrau…

… mit einem Körper, der Energie und Fülle ausstrahlt…

… mit einem unendlich schönen Lächeln…

… die reden kann ohne Luft zu holen…

… mit einem goldigen Humor und einer Stimme die berührt…

die den Flughafen erbeben lässt und ganz offen Mut machend und Kraft spendend zugleich, ganz selbstbewusst auffordert, sich auch einmal Schwäche‘ zu erlauben. 

Maite Kelly, eine vielseitige Künstlerin, die ihre ganz eigene Geschichte erzählt, uns ein Bild zeichnet, das da draußen wahrscheinlich noch niemand kennt.

Geschwister der Kelly Familie - so unterschiedlich ist das Leben!

In diesem Sinn... bis zum nächsten Mal.

 

Ihr Roland Schütz

Fotos zum Event finden Sie unter: www.facebook.de/dental-guilds

Die Schütz Zahntechnik GmbH/ das Julia Facility Fräszentrum ist nach ISO- Norm 13485 zertifiziert und entspricht somit den Erfordernissen in der Herstellung und dem Vertrieb von Medizinprodukten. Unser umfassendes QM- Managementsystem entspricht außerdem der ISO- 9001 Norm.  

                                                

Neue Kontaktdaten der Schütz Zahntechnik GmbH & des Julia Facility Fräszentrums

Sehr geehrte Kunden,

wir sind ab sofort unter einer neuen Rufnummer mit all unserer Kompetenz für Sie erreichbar.

Für allgemeine Anfragen bezüglich Rechnungen, Kostenvoranschläge, Terminierungen usw. benutzen Sie bitte folgende Rufnummer:

 

Telefon:                                                        03504/ 62999-0

Fax:                                                               03504/ 62999-56

 

Neu:

Ab sofort können Sie unsere einzelnen Abteilungen auch direkt erreichen. Dies erspart Ihnen zusätzliche Verbindungswartezeiten.

 

Frau Anja Fester (Meisterin):                     03504/ 62999-66

Keramik Abteilung:                                      03504/ 62999-10

Prothetik:                                                        03504 /62999-11

Buchhaltung/ Verwaltung:                          03504 /62999-14

 

Julia Facility Fräszentrum/ CAD:               03504/ 62999-30

CAM Support (NEM):                                   03504/ 62999-32                   

 

CAM Support (Zirkon):                                 03504/ 62999-33

 

Unsere Emailadressen und Webseiten behalten ihre Gültigkeit.
Für etwaige Rückfragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.

 

 

 

Valplast: ein innovativer Werkstoff

Wir bieten unseren Kunden ein einzigartiges Prothesenmaterial aus biokompatiblem, thermoplastischen Nylon. "Valplast" ist frei von MMA Restmonomer, unzerbrechlich, flexibel und wegen seiner natürlichen Transluzenz besonders ästhetisch. Bei Interesse helfen wir Ihnen gern weiter. 

Nähere Informationen finden Sie auch unter: Johannes Weithas - Dentalkunststoffe & Kunststoffzähne.

 Das Team der Schütz Zahntechnik GmbH wünscht Ihnen frohe Ostern! 

Frohes Osterfest!

 

Wichtige Hinweise für Kunden des Julia Facility Fräszentrums

Das CAD/CAM-Telegramm

Ausgabe 7: 19.03.2015

Neues Auftragsformular

Die Vergabe von digitalen Fräsaufträgen für das Julia Facility Fräszentrum erfolgt über die Websitehttp://www.schuetz-zahntechnik.de/de/Fraeszentrum/Info.htm.

Sobald Sie sich mit Ihren Zugangsdaten eingeloggt haben, können Sie mithilfe der F5 Taste den Content aktualisieren. Durch die Aktualisierung wird das neue und offizielle digitale Auftragsformular dauerhaft geladen. In diesem Auftragsformular stehen Ihnen neue Auswahlmöglichkeiten bezüglich der Werkstoffe und Materialien zur Verfügung. Als Beispiel sind Sie nun in der Lage, bei der Bestellung zwischen „Emax“ und „Celtra“ zu unterscheiden.

Angabe der Einheiten bei jedem Fräsauftrag

Leider kommt es immer wieder vor, dass beim Speichern der Konstruktionen in Ihrer Dental- Designer- Software Verrechnungsfehler entstehen. Oft wird eine CAM-Datei angezeigt, die dazugehörigen STL-Daten sind aber zum Teil fehlerhaft. Dadurch kommt es vor, dass einige Teile beim Import in unsere CAM-Software „unterschlagen“ werden. Somit fehlen im schlimmsten Fall einige Teile. Diese werden aufgrund des Fehlers in der Datenstruktur nicht verarbeitet.

Durch Angabe der Anzahl von Einheiten eines Fräsauftrages (Teile insgesamt) können Fehler bei der Bearbeitung im Fräszentrum minimiert werden. Wir bitten Sie daher im Feld „Bemerkungen“, die Anzahl der im Fräsauftrag enthaltenen Teile einzutragen. Dies dient der Kontrolle. Durch diese zusätzliche Information können unsere Mitarbeiter die Vollständigkeit aller STL- Datensätze und somit die erfolgreiche Fertigstellung Ihres Fräsauftrages gewährleisten.

Angabe des Wunschdatums

Jeder Kunde hat das Bedürfnis seine Arbeit so schnell wie möglich zu erhalten. In der Regel werden die Fräsaufträge innerhalb von zwei Werkstagen (bei Eingang des Datensatzes bis 13 Uhr) zugestellt. Trotzdem kann es zu Zeitverschiebungen kommen. Als Alternative kann eine Rückrufbitte im digitalen Auftragsformular ausgewählt werden, sodass die Fertigung bzw. der Versand schneller abgewickelt wird. Bei sehr engen Terminen sollte aber auf jeden Fall das Gespräch mit unseren Mitarbeitern gesucht werden, um einen kurzfristigen Liefertermin abzustimmen. Bitte beachten Sie, dass das digitale Auftragsformular immer ein Zeitfenster von zwei Tagen als Standard vorgibt. Hier ein Rechenbeispiel:

Es ist Donnerstag, der 19.03.2015 um 11:25 Uhr. Das Dentallabor XY möchte einen Datensatz an das Julia Facility Fräszentrum schicken. Im Auftragszettel steht als Standardtermin Dienstag, der 24.03.2015. Der digitale Auftragszettel gibt also zwei Tage zur Produktion (Freitag und Montag) sowie Dienstag als Liefertermin vor.

Bitte achten Sie also darauf, ob die Standartvorgabe des Lieferdatums Ihren Wünschen entspricht oder ob Sie eventuell ein Alternativdatum im Feld „Bemerkungen“ eintragen müssten. Wie bereits gesagt versuchen wir in der Regel alle Arbeiten, die bis 13 Uhr eingegangen sind, am selben Tag zu fräsen und am Folgetag zu verschicken.      

Ihr Julia Facility Team

Wir bauen für die Zukunft! Hier geht es zur Facebook Galerie: zur Galerie 

Die Schütz Zahntechnik GmbH gratuliert den neuen Gesellen des Zahntechniker Handwerks.

Zu den Bildern gelangen Sie hier: zur Facebook Galerie 

 

 

Sehr geehrte Gäste des Dental Events 2014,

auf diesem Weg möchten wir uns noch einmal ganz herzlich für Ihr Kommen bedanken. Wir hoffen Ihnen und den anderen 200 Gästen hat das kurzweilige Programm gefallen.

Unser Ehrgeiz war es, Ihnen die besondere Atmosphäre der Sankt Pauli Ruine näher zu bringen. Diese einmalige Kulisse hat uns von Anfang an zur Durchführung dieses Events inspiriert.

Gern möchten wir uns auf diesem Weg bei allen Referenten, den „Firebirds“ und dem Catering-Unternehmen bedanken. Unser besonderer Dank gilt auch unseren Mitarbeitern, die mit viel Herzblut dieses Projekt umgesetzt haben.

Die Anspannung ist gewichen, der Applaus ist verhallt und wie immer ist der Slogan:"Nach dem Event ist vor dem Event!"

Wir würden uns sehr freuen, Sie auch im Jahr 2015 als unsere Gäste zu begrüßen.

Herzlichst
Ihr Roland Schütz

Fotos zum Event finden Sie auf unserer Facebook Seite: Bitte hier klicken!

Sehr geehrter Kunde,

das Scan-F Team steht Ihnen jederzeit als kompetenter Partner und Dienstleister zur Seite. Vom einfachen Käppchen, über Gerüste, Kronen, Brücken, vollanatomische Restaurationen und individuelle Abutments bis hin zu komplizierten Suprakonstruktionen - das Scan-F Fräszentrum fertigt stets nach dem Prinzip von erstklassigem Service, Präzision und Qualität – und das seit nunmehr 10 Jahren!

Ganz aktuell möchten wir Sie über eine wichtige Neuerung informieren: Ab dem 01.06.2014 heißt Ihr Kompetenzfräszentrum „Julia® Facility“. Mit der Namensänderung möchten wir uns näher am Julia Concept® und der damit verbundenen Philosophie orientierten. „Julia“ steht dabei für ein Leben voller zahntechnischer Ideen, welches sich permanent entwickelt. Dieses bringt überraschende und für Sie attraktive Neuerungen hervor.

Selbstverständlich stehen weiterhin alle Ihre gewohnten Ansprechpartner zur Verfügung. Die Garantieansprüche bzw. Gewährleistungen für die Arbeiten, welche bei Scan-F gefertigt wurden, behalten ihre Gültigkeit. Bitte benutzen Sie auch weiterhin das konventionelle Online-Portal um Ihre Fräsaufträge an uns zu übermitteln.

Gern können Sie sich bei Fragen mit uns in Verbindung setzen: 03504 6293974.

Ihr Julia® Facility Team

Das Qualitätsmanagement der Schütz Zahntechnik GmbH entspricht den Anforderungen nach DIN ISO 9001: 2008. 

QM Zertifikat

Das neue Julia® Abutment-Concept 2014 ist da!

Individuelle Lösungen sind der Grundbaustein der modernen Zahntechnik. Mit dem Julia®-Abutment-Programm bieten wir Ihnen Implantatversorgungen in einer Präzision, die nur durch Spitzentechnologie erreicht werden kann.

Vorteile eines Individuellen Abutments: 

  • optimale anatomische Ausformung des Durchtrittprofils für perfekte Ästhetik
  • perfekte Gestaltung des Präparationsverlaufs, dadurch sicheres Entfernen von Zementresten
  • ideale Anpassung der Implantatachse und Angulation des Abutments
  • optimale Kronenunterstützung für den stabilen Halt der Restauration

Weitere Informationen finden Sie hier: Das Julia® Abutment-Concept 2014

 

 

 

 

Nach bestandener Gesellenprüfung gratulieren wir Susan und Toni. Noch einmal unsere herzlichsten Glückwünsche!

Herzlichen Glückwunsch!

 

Der Tag danach: Das Tom Pauls Event - ein Nachruf

Sehr geehrte Gäste des Dental-Events 2013 im Tom Pauls Theater vom 22.11.2013, es ist geschafft, das Theater hat ein Ende. Allen fleißigen Mitstreitern gilt noch einmal unser herzliches Dankeschön. 

 

Es ist immer wieder eine Augenweite, Tom Pauls spielen zu sehen. Aber auch Dr. Barth aus Leipzig hat mit seiner Verkörperung des Karl-Heinz Schlämmer dazu beigetragen, eine einmalige Atmosphäre zu schaffen. 

Und ohne Gäste? Ja, das geht es auf keinen Fall! Deshalb gilt Ihnen unser besonderer Dank. Dafür, dass Sie sich entschieden haben, unsere Veranstaltung zu besuchen. In einem Jahr rund 380 Gäste in zwei Veranstaltungen begrüßen zu dürfen, darum würde uns manche Kleinkunstbühne beneiden. 

Der Spaß zu solchen Experimenten hat uns dazu bewogen, auch im Jahr 2014 wieder etwas Besonderes zu planen. Unter dem Motto „Die letzten werden die Ersten sein“ hatten wir am 22.11.13 bereits die ersten Flyer dafür ausgelegt. Mit einem kleinen Reim lade ich Sie recht herzlich zu dieser nächsten Veranstaltung ein und sage noch einmal herzlichen Dank. 

Der Vorhang fällt, das Spiel ist aus und jeder geht gefüllt nach Haus.
Dem einen drückt das viele Essen. Am stillen Ort kann er‘s vergessen.
Dem andern drückt des Künstlers Wort. Es zerrt und sticht ihn immerfort.
Bei aller Eulenspiegelei er sich und auch den Nachbarn sah.
Er will ab jetzt sich neu besinnen und der Spießbürgerei entrinnen.
Drum wollen wir noch lange Zeit, mit Spaß und viel Vergnüglichkeit,
uns selber auf die Schippe nehmen und nicht nur unsere Mitmenschen quälen.
 

Event: 22. November 2013 | Tom Paul Theater Pirna

Schon zum zweiten Mal in diesem Jahr laden das Tom Pauls Theater in Pirna und die Schütz Zahntechnik am 22. November zu einem vergnüglichen und unterhaltsamen Abend ein. Die Höhepunkte des Abends sind ein Vortrag des Zahnarztes Dr. Thomas Barth alias Karl-Heinz Schlämmer zum Thema Patientenbindung und natürlich Auszüge aus dem aktuellen Programm von und mit Tom Pauls himself. Als Organisator des Dental-Events freut es uns sehr, dass das Angebot so großen Zuspruch findet und alle Karten restlos ausverkauft sind. Für alle, die nicht rechtzeitig reserviert haben ein Trostpflaster: Tom Pauls in seiner Paraderolle als Ilse Bähner gemeinsam mit Diether Krebs.

Nachwuchssorgen im Handwerk - wir handeln!

Freie Lehrstellen zu besetzen, ist seit einigen Jahren für Unternehmen ein ernsthaftes Problem - und zwar branchenübergreifend. Deshalb ergriff die Schütz Zahntechnik sehr gern die Gelegenheit, das Zahntechnikerhandwerk zukünftigen Schulabgängern zu präsentieren. Am 17. September stellten sich unsere Zahntechnikermeisterin, Frau Voigt, und unsere Auszubildende im 3. Lehrjahr, Frau Jentzsch, in der Mittelschule Dippoldiswalde den interessierten Fragen von Schülern, Eltern und Lehrern. Andrang und Interesse waren erfreulich hoch. Ein weiterer wichtiger Erfolg: Einige der Schüler haben sich vom Berufsbild Zahntechniker(in) so begeistern lassen, dass sie in einem Praktikum prüfen, ob das der richtige Beruf für sie ist. Erste Praktikumsvereinbarungen wurden auf den Weg gebracht.

 

Auszubildende Frau Susann Jentzsch (links) und Frau Zahntechnikermeisterin Kathleen Voigt (rechts) in der Mittelschule Dippoldiswalde am 17.09.2013

Tschüß Ulembo! Hallo Tessa!

 

Seit einiger Zeit ist die Schütz Zahntechnik Mitglied im "Zoo Freunde Verein Dresden e.V." und unterstützt damit den Zoo Dresden sowohl ideell als auch materiell. Damit engagiert sich unser Unternehmen für den Artenschutz von Tieren, die in der freien Wildbahn, meist durch direkte oder indirekte Folgen menschlichen Handelns, gefährdet sind. Als aktives Vereinsmitglied haben wir auch die Tierpatenschaft für den Giraffenbullen Abidemi übernommen. Leider erreichte uns 2011 die traurige Nachricht, dass das Patentier nach kurzem, schwerem Krankheitsverlauf verstorben war.

 

Doch nun ist es wieder soweit. Wir freuen uns, dass wir die Patenschaft für den Neuankömmling Tessa übernehmen dürfen. Tessa ist ein Giraffenweibchen und wurde 2009 im Zoo von La Barben geboren. Gemeinsam mit dem Giraffenbullen Diko gehört sie der selteneren Unterart der Kordofangiraffen an, auf dessen Zucht sich der Dresdner Zoo spezialisieren möchte. Es scheint auch, das diesen Anliegen gelingen wird. Tessa und Diko verstanden sich auf Anhieb gut.

 

Das andere Giraffenmännchen, Ulembo, hat zeitgleich mit Tessas Ankunft den Zoo Dresden in Richtung Polen verlassen. Das neue Zuhause dieser Netzgiraffe ist die komplett neu errichtete Giraffenanlage im Zoo Katowice. Dort lebt der 7jährige als einziges Männchen mit zwei weiblichen Netzgiraffen aus dem Zoo Duisburg zusammen, um selbst für Nachwuchs zu sorgen.

 

Tessa (Bild mit freundlicher Genehmigung des Zoos Dresden)

 

Achtung! Humor!

Humor, der ohne Worte auskommt. Hier ein schönes Beispiel, wie die "Dritten" zum Mittelpunkt von ausgelassener Heiterkeit werden. (Bitte auf das Bild klicken.)

Nachwuchssorgen im Handwerk

In den letzten Jahren hatten Handwerksbetriebe große Schwierigkeiten, freie Lehrstellen zu besetzen - quer durch alle Gewerke. Die Gründe sind vielfältig. Beispielsweise ging nur aus demografischen Gründen die Zahl der Schulabgänger zurück. Und nicht immer konnten die Schulabgänger die Leistungen vorzeigen, die notwendig sind, um den gestiegenen Anforderungen der Ausbildung gerecht zu werden. Auch nicht unwesentlich - bei einigen Handwerksberufen ist derzeit keinesfalls sichergestellt, mit dem Beruf ein existenzsicherndes Einkommen zu erzielen. Friseure können das sicher bestätigen. Auch der Konkurrenzkampf um die besten Köpfe unter dem Nachwuchs wird immer schärfer. Nicht nur unter den Handwerksbetrieben untereinander, sondern auch zwischen Handwerk und Industrie. Wenn ein leistungsstarker Schulabgänger die Wahl hat, seinen Wunschausbildungsberuf als Mechatroniker bei einem Automobilhersteller oder bei einer KfZ-Werkstatt zu absolvieren, wird er sich aus gleich mehreren Gründen höchstwahrscheinlich für den Ausbildungsplatz in der Industrie entscheiden. Immerhin konnte die Handwerkskammer Dresden für ihren Bezirk in einer Pressemitteilung melden, dass die Zahl der Lehrverträge im Vergleich zu den Vorjahren weniger dramtisch zurückgegangen ist. Und das trotz sinkender Schulabgängerzahl.

Weiterlesen auf www.julia-lifestyle.de

 Julia® hybrid & Julia® Chrom

… das Lächeln einer neuen Generation.

Julia® Chrom – eine starke technische Ausrichtung

Julia® verkörpert das, was der Zahntechniker in seiner Berufsbezeichnung trägt: „Technik“.

Bei der Herstellung von großspannigen Brücken sind vom Zahntechniker neben seinem ästhetischen Können vor allem seine statischen Erfahrungen gefragt. Die Gestaltung ist ausschlaggebend für die Aufnahme und Ableitung von Kaukräften. Dabei wird vom Gerüstmaterial die maximale Belastbarkeit erwartet.

Das Julia® Chrom – Verfahren ist bestens dafür geeignet, diesen Ansprüchen gerecht zu werden - ein in sich geschlossenes System von homogenem CoCr-Grundmaterial und schonender hausinterner CAD/CAM-Verarbeitungsstrategien. Durch die genau durchdachte CAD-Gestaltung im Dental Designer werden Daten erzeugt, die einmalige Ergebnisse zulassen.

Julia® Chrom ergänzt die ökonomische Ausrichtung von Julia® hybrid. Es entsteht eine klassische Konzeptlösung.

Vorteile auf einen Blick:

  • gelungene Ergänzung des ökonomischen[nbsp] Julia® hybrid[nbsp]
  • Gefüge-schonende Fräsbearbeitung
  • industriell gefertigtes CoCr-Material der Sonderklasse, Einzelgussverfahren, Thermische Nachbehandlung
  • geeignet für alle handelsüblichen keramischen Verblendmaterialien
  • sehr gutes Lot- und Laserverhalten
  • ein super Preis durch Spitzentechnologien
  • frei von Nickel und Beryllium

 

Julia® hybrid – eine technische Meisterleistung par excellence

Julia® - ein Leben voller zahntechnischer Ideen, welches sich permanent entwickelt und immer wieder überraschende und für Sie attraktive Neuerungen hervorbringt.

Alle Spitzentechnologien vereinen sich zu einem Ergebnis, das die Fertigung im klassischen kleinspannigen Nichtedelmetallbereich völlig verändern wird.

Wir produzieren in einer metallischen Reinheit und gleichmäßigen Gefügestruktur, die weder das bewährte Gussverfahren noch die Lasersintertechnologie aufweisen kann.

Die Grundsubstanz - homogene CoCr-Nano-Partikel, gehalten von speziellen organischen Bindemitteln - macht es unseren erfahrenen CAD/CAM-Technikern möglich, eigenentwickelte schnelle Fräszyklen zu nutzen. Auch die seit über 10 Jahren in der Zirkonverarbeitung angewandte Sintertechnologie kommt hier mit einer zusätzlichen Formiergas-Technologie zum Einsatz.

Vorteile auf einen Blick:

  • gelungene Ergänzung zum klassischen Vollmetallfräsen
  • metallisch reine Oberfläche
  • Oxidbrand kann entfallen
  • Härte nach Vickers weit unter CoCr-Gusslegierungen
  • dadurch ein sanftes Bearbeiten und Polieren
  • sehr gutes Lot- und Laserverhalten
  • ein super Preis durch Spitzentechnologien
  • Für Julia® „zirkon friends“ Daueraktionspreis von 7,50 Euro netto/Einheit

Die Flyer als Download werden zeitnah auf dieser Website und unter juliaconcept.de bereitstehen. Wir bitten um Geduld!

 

Jetzt neu: www.julia-lifestyle.de

Im Fokus: Endverbraucher Patient

Das CAD/CAM-Telegramm
Ausgabe 3: 18.07.2013

Für interessierte Zahnärzte(innen), Helferinnen und Zahntechniker(innen)   

Themen:
Einzelkronen aus Lithium-Disilikat
Die Vorteile vom NEM-Fräsen


Die Frage eines Kunden:

„Warum kann das Scan-F Fräszentrum nur Einzelkronen aus Lithium-Disilikat herstellen?“
Es ist generell nur möglich, Einzelkronen, Veeners, Inlays oder kleinspannige Brücken aus Lithium- Disilikat herzustellen. Dies hängt vordergründig mit der geringen Biegefestigkeit zusammen. Lithium-Disilikat erreicht einen Wert von nur ca. 360 MPa. Das von uns verwendete Zirkon hat dagegen eine Biegefestigkeit von ca. 1400 MPa. Nicht umsonst wird vergleichsweise der Begriff Glaskeramik verwendet.
Aus der Erfahrung heraus empfehlen wir eine vollflächige Verklebung mit synthetischen Klebern die das Material stützend halten (Flieseneffekt). Eine statische Beanspruchung, wie es bei Brückengliedern der Fall ist, verdreifacht das Reklamationsrisiko laut unserer hausinternen Statistik. Die technische Bearbeitung mittels moderner Frästechnik stellt kein Problem dar. Der Hersteller Ivoclar-Vivadent hat z. Bsp. einzelne Firmen dafür zertifiziert. Bei der Konstruktion ist insbesondere auf die angebotenen Größen der Rohlinge zu achten.
Gern beraten wir Sie über die Anwendungsmöglichkeiten im Veener- und Inlay-Bereich. Dies sind prozentual die Haupt-Anwendungsgebiete für Lithium-Disilikat.

Warum macht es immer Sinn NEM oder Titan zu fräsen anstatt zu gießen?
Voraussetzung um NEM-Werkstoffe oder Titan zu fräsen, ist natürlich ein CAD-System mit welchem Daten erzeugt werden können, die anschließend an eine CNC-Fräsmaschine weitergeleitet werden.
Ein wesentlicher Vorteil des Fräsens bezieht sich auf den digitalen Workflow-Prozess. Letztendlich muss die Arbeit nicht mehr in Wachs modelliert und eingebettet werden. Dadurch wird Wartezeit bezüglich des Abbindeprozesses oder hinsichtlich des Vorwärmens des Ofens eingespart. Die Anzahl der Fehlerquellen wird reduziert.
Die gefrästen Arbeiten sind in ihrem Gefüge absolut rein und weisen keinerlei Lunker auf. Speziell groß-spannige Brücken werden ohne Verzug und vor allem spannungsfrei produziert.
Das Spanende Verfahren hat zwar von den Herstellungskosten im Gegensatz zum Auftragenden Verfahren den höheren Kostensatz, überzeugt aber in Präzision und Passgenauigkeit. Der Grundsatz lautet hierbei: Je großspanniger die Brückenkonstruktion, umso effektiver und überzeugender ist das Fräsresultat für den Zahntechniker. Bitte beachten Sie die unbedingte Abstimmung mit dem Fräszentrum bezüglich der variablen Einstellkomponenten in Ihrer Design-Software. Das ist der Schlüssel zum Erfolg.

 

www.dental-guilds.de   |   www.julia-concept.de   |   www.julia-fräszentrum.de

Im Fokus: Endverbraucher Patient

Bislang standen Zahnärzte und Zahntechniker im Fokus der Marketingaktivitäten. Der Endverbraucher Patient wurde bislang weitestgehend vernachlässigt. Mit dem Projekt www.julia-lifestyle.de  möchten wir den Patienten direkt ansprechen. So wollen wir erreichen, dass der Patient unsere Produkte und unsere Marke „Julia“ wahrnimmt. Darüber hinaus kann es uns gelingen, durch  Aktivitäten im Social Media Bereich mit dem eigentlichen Nutzer unserer Produkte ins Gespräch zu kommen. Aber auch der professionelle Anwender ist herzlich willkommen. Eigens für den professionellen Anwender wurde der Bereich „Julia Blu! Pro“ geschaffen.

 

CAD/CAM processing and technical features

Introducing Glashütte – a region known for its famous watch industry                                

        implant works                                

- Explanatory notes about CAD/CAM processing and technical features as requested by a prospective international customer - 
  
Our vision, our know-how: New cutting edge CAD/CAM technology and modern, cost-saving methods of producing dentures
 
 
Our team of dental technicians focuses on the processing of new materials that are tested in our milling centers and laboratories. Together, we are looking back at 8 years of research, creating and developing appropriate milling strategies and processing technologies - which form the basis of our know-how. 
As requested, we created semi-finished and finished dental products that have been made ​​in accordance to the provided guidelines (and dental models) by the prospective international customer.
 
1.   
For the Nobel Replace model with 6 implants - a titanium (grade 5) implant bar has been milled and placed accordingly. The implant bar ends at implant level. No rework has been done; precision of digital manufacturing is demonstrated. The implant bar (Dolder- bar) combines two individual preci-vertix attachments.
 
2.   
The very same Nobel Replace model (as talked about above) has been used in order to produce a cobalt chrome (CoCr) bridge that has been screwed into place. Here, the special focus is on the processing of CoCr with the same quality features as titanium. At wish, the bridge framework may be veneered at a stable heat level of about 900°C. Just like the implant bar, the bridge framework ends at implant level. Again, precision and quality of digital manufacturing is demonstrated. Again, no rework has been done.
 
3.     
Both implant works were reviewed with the help of the so-called “Sheffield Test” - Only one retaining screw holds implant and framework/ bar in place. The test verifies accuracy of fit and highlights the esthetic result. 
 
4.
Two zircon bridge frameworks (identical in construction) have been made for the alveolar model of a mandibular.
 
The first bridge framework has not been reworked- yet again, the milling results are exceptional. In order to illustrate translucency, the product has not been treated with any coloring.
The second bridge framework contains a thin ceramic layer around the anterior region. The posterior teeth are entirely made from fully anatomic zirconium. As wished, we will document the symbiosis of veneering and coloring techniques.
 
5.
In order to demonstrate the advantages of our technology (in a more or less symbolic way), we have added a special gift (which is made from German oak).  
              
Glashütte (Saxony) - the Cradle of precision engineering!
 

Learn more about digital innovative concepts

Die Schütz Zahntechnik GmbH setzt auf eine bewusste Unternehmensführung, sowie einer effizienten und effektiven Gestaltung von Prozessen im zahntechnischen Unternehmen. Um so mehr freuen wir uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass wir ein nach ISO 9001: 2008 geprüftes Unternehmen sind. Unser Qualitätsmanagementsystem steht dabei für eine stetige Weiterentwicklung und immer gleichbleibender Spitzen-Qualität.   

Bewertung des Managementsystems Schuetz Zahntechnik 

Der Tag danach    

                                                                                                                                                                                        

Sehr geehrte Gäste des Dental-Events 2013 im Tom Pauls Theater vom 19.04.2013,

als einer der Organisatoren, neben meinen fleißigen Mitstreitern, möchte ich Ihnen noch einmal Danke für Ihr Kommen sagen.

Eine Veranstaltung lebt von seinen Gästen. Wie wir die Ideen umsetzten ist zweitrangig, wie Sie diese aber aufnehmen, ist entscheidend. Ich habe das Kribbeln im Bauch verspürt, Freude und Spaß hat den Raum ergriffen und der Funke ist übergesprungen. Da unser Wille stärker ist als unsere Fähigkeiten, werden Sie uns hoffentlich kleine Patzer oder Pannen bei einer Live-Veranstaltung verzeihen können.

Die letzten Gäste haben das Haus gegen 24:00 Uhr verlassen und am Morgen danach habe ich sie gesehen, die vielbesagte und sagenumwobene sozialistische Warteschlange - Tom Pauls Fans stehen gutgelaunt und friedlich wartend seit 06:00 Uhr nach den heißbegehrten Karten an.  Da erst habe ich begriffen, welches Glück uns gegeben war, dieses Haus und diesen Künstler komplett für unsere Veranstaltung nutzen zu dürfen.

Am 22. November 2013 wiederholen wir erstmalig eine Veranstaltung. Diese Veranstaltung ist schon lange ausverkauft und es nützt auch kein begehrliches Bitten - es wird keine dritte Veranstaltung geben. Wir haben den Spaß an der Sache aufgrund der Einmaligkeit. So treiben uns neue Ideen voran. Das Projekt Dental-Event 2014 ist geboren und braucht unsere volle nebenberufliche Energie.

Wir würden uns freuen, Sie auch dann wieder als unsere Gäste begrüßen zu dürfen. 

Ihr Roland Schütz

Informations- & Beratungstag

            … jeden letzten Mittwoch im Monat - von 14 - 16 Uhr…

 

Für interessierte Zahnärzte, Helferinnen, Zahntechniker und Patienten    

 

Anmeldung bis spätestens einen Tag im Vorhaus

 

Themenvorschläge:

 

  • Julia Concept – Zahnersatz im vorteilhaften Preissegment
  • CAD/CAM Bearbeitung  
  • Datentransport & Verarbeitung
  • Intraoralscanner

Gesprächen - mit unseren kompetenten Technikern - können Sie sich selbst ein Bild von moderner Zahntechnik machen.  Sie sind recht herzlich willkommen!

 

Zahnersatz mit Konzept - Vorteil durch Technologie

Ob Krone, Brücke, ob Vollzirkon oder in Kombination mit Verblendkeramik - dieses einmalige CONCEPT überzeugt nicht nur den preisbewussten Patienten. In allen Farben erhältlich, demonstriert es eine Ausnahmestellung in einer perfekten Ästhetik. 

Die Website zum CONCEPT ist ab sofort online: www.julia-concept.de

 

Schütz Zahntechnik GmbH

An der Lockwitz 15,
01768 Glashütte
 
info@schuetz-zahntechnik.de
 
 
Ein freundliches Lächeln mit schönen Zähnen!

 

INFORMATION 28.03.2013

 
Sehr geehrte Damen und Herren,
 
laut Vereinbarung der gemeinsamen Preiskommission werden die Zahntechnikpreise laut BEL ab 01.04.2013 erhöht. Genaue Angaben entnehmen Sie bitte der Internetseite Ihrer KZV. Vorsorglich möchten wir Sie darauf hinweisen, dass der Beschluss des Schiedsamtes z. Zt. noch keine Rechtsgültigkeit hat.
 
Unabhängig von der jeweiligen Preisentwicklung werden wir für Sie und Ihre Patienten die Zirkon-Einzelkrone weiterhin für 199,00 € anbieten. Diese Preisstabilität können wir Ihnen dank einer ausgereiften und in unserem Haus entwickelten Fertigungstechnologie weiterhin garantieren. Möchten Sie unsere Technologien und Konzepte näher kennenlernen? Die entsprechenden Informationen und Termine finden Sie u. a. auf unsere Website oder rufen Sie uns einfach an.
 
Mit freundlichen Grüßen,
das Team der Schütz Zahntechnik GmbH
 
Ein freundllichhes Lächeln mit schhönen Zähnen!

Nach bestandener Gesellenprüfung freuen wir uns, Steffi und Rica als neue Fachkräfte im Team der SZT begrüßen zu dürfen. Noch einmal unsere herzlichsten  Glückwünsche!

                                         Steffi_und_Rica_neue-Gesellen

Tag der offenen Tür in der Schütz Zahntechnik

Digitale Abformung von Primärkronen aus Zirkonoxid
 
 
Der schnelle technische Fortschritt ermöglicht viele Indikationen für die Anwendung der digitalen Abformung in der Zahnarztpraxis. Im folgenden Artikel werden anhand eines Fallberichts die Vorteile der digitalen Abformung für den Patienten, den Zahnarzt und den Zahntechniker dargestellt.
 
 
Ein 82-jähriger Patient war mit seiner insuffizienten Unterkiefer-Teleskopprothese zum Ersatz der Seitenzähne nicht mehr zufrieden. Die Frontzähne waren parodontal vorgeschädigt, jedoch fest. Der mit einem Schraubenaufbau versorgte und endodontisch behandelte Teleskop­pfeilerzahn 44 zeigte keine apikalen Veränderungen. Der Zahn 43 wurde zwei Jahre zuvor erfolgreich endodontisch behandelt und mit einem Glas­faserstift adhäsiv aufgebaut. Im Oberkiefer trägt der Patient eine Teleskopprothese.
 
 
 
Der Scanvorgang selbst ist, wenn alles gut vorbereitet ist, recht einfach durchzuführen. Beginnend von okklusal werden zuerst die präparierten Stümpfe erfasst und danach die angrenzenden Weichteile. In Echtzeit kann auf dem Touchscreenmonitor die Kontrolle der gescannten Bereiche erfolgen. Zwischenzeitlich kann der Scanvorgang unterbrochen werden, um das virtuelle Modell auf dem Monitor zu überprüfen. Hierfür ist der Touchscreenmonitor besonders auch aus hygienischen Gründen bestens geeignet. Seine Oberfläche kann leicht komplett desinfiziert und gereinigt werden. Sind alle Bereiche deutlich auf dem Monitor zu erkennen, wird der Gegenkiefer in gleicher Weise erfasst. Eine Kontrolle der Stufen, sowohl 2-D- als auch im 3-D-Ansicht, ist möglich. Abschließend wird ein intraoraler Zwischenbiss gescannt. Im vorliegenden Fall wurde der Biss mit zusätzlich angefertigten aufgesteckten Einzelzahnpro­visorien der distalen Zähne (32 und 44) fixiert und von frontal durchgeführt. Hierfür werden im Schlussbiss die Frontzähne von Ober- und Unterkiefer gescannt – der C.O.S. rechnet den virtu-ellen Biss in Sekundenschnelle für das gesamte Modell zusammen und zeigt das Ergebnis am Monitor. Eine Kontrolle der Platzverhältnisse im okklusalen Bereich wird damit sofort möglich. Sind alle Bereiche exakt erfasst, werden die Reste vom Scan­puder abgespült. Der Patient wird mit entsprechenden Provisorien versorgt.
 
Bearbeitung im Labor
Das integrierte Auftragsmenü erleichtert dem Zahnarzt die Fertigstellung und den Online-Versand zur Bearbeitung an 3M ESPE. Die Daten wurden am nächsten Tag online auf dem Laborrechner empfangen und mit der C.O.S.-Laborsoftware vom Zahntech­niker (ZTM Ina Meißner) bearbeitet. Es erfolgen eine virtuelle Artikulation, die Festlegung von Sägeschnitten und die Markierung der Präparationsgrenzen sowie die Kennzeichnung der zu unterkehlenden Bereiche. Dem Zahntechniker stehen eine 2-D- und eine 3-D-Ansicht zur Verfügung. Zum Abschluss erfolgt der Online-Versand zur Herstellung eines SLA-Mo-dells (LaStruttura, Italien). Ein weiterer Datensatz geht zum Fräszentrum. Dort werden die Daten über die Schnittstelle von 3Shape angenommen und zur Fräsung von Zirkoniumdioxid-Primärkronen (1 Grad konstruiert und gefräst) bearbeitet. Nach ca. drei Arbeitstagen kommen die Modelle und die Primärkronen wieder in das Labor und werden vom Zahntechniker entsprechend weiter bearbeitet. Die ausgearbeiteten Primärkronen werden danach im Mund einprobiert. Passung und Friktion waren absolut überzeugend, mindestens ebenso gut wie nach einer konventionellen Abformung. Anschließend erfolgte die Funktions- und Fixationsabformung mit Impregum Penta Soft (3M ESPE) und einem individuellen Löffel. Auf den anschließend auf 2 Grad nass gefrästen keramischen Primärkronen wurden im Labor Galvanosekundärteile angefertigt. Die weiteren Laborarbeiten wurden dann auf dem Gipsmodell der Funktionsabformung (nach Bissnahme und Registrierung mit Gesichtsbogen) vollwertig einartikuliert durchgeführt. Nach einer Wachseinprobe im Mund konnte die Arbeit fertiggestellt werden.
 
 
 
Fazit
Für den Patienten war die digitale Abformung im Vergleich zur konventionellen Abformung (im vorliegenden Fall Funktion-/Fixationsabformung) wesentlich angenehmer. Für mich als Zahnarzt spielen bei dieser digitalen Abformtechnik neben der Freude an der neuen Technik besonders die Minimierung von Fehlerquellen und die bessere Selbstkontrolle eine große Rolle. Faszinierend sind der digitale Work-flow und die daraus resultierende Passgenauigkeit. Für den Zahntechniker ist diese Arbeitsweise eine deutli-che Arbeitserleichterung mit exakteren Ergebnissen. Bei sattelfreien Arbeiten könnte das Modellgussgerüst sogar komplett designt und gefräst werden und somit ein vollständig digitaler Arbeitsablauf entstehen. Der schnelle technische Fortschritt wird sicher in absehbarer Zeit noch zahlreiche weitere Indikationen für die Anwendung der digitalen Abformung in der Zahnarztpraxis ermöglichen.
 
  
Dieser Artikel wurde von Herrn Dr. med. dent. Christoph Meißner verfasst, der uns die freundliche Genehmigung zur Verwendung erteilte. Wir bedanken uns recht herzlich.   

Die Schütz Zahntechnik GmbH hat sich erfolgreich der QM-Zertifizierung gestellt und kann somit offiziell bescheinigen, ein Qualitätsmanagementsystem nach den Anforderungen der ISO 9001 : 2008 anzuwenden.

 Zertifikat ISO 9001:2008

Untersuchung zur Wirtschaftlichkeit digitaler Abformsysteme

Studie Wirtschaftlichkeit

Trauer um Giraffenbulle Abidemi

Rothschildgiraffe Abidemi musste eingeschläfert werden
 
 
Der Zoo Dresden musste am Freitag, dem 18. Februar 2011 Abidemi, den größten seiner drei Giraffenbullen, nach kurzem, schweren Krankheitsverlauf einschläfern.

Abidemi wurde am 6. Juli 2004 in der Zoom Erlebniswelt Gelsenkirchen geboren und lebte seit dem 21. August 2008 im neuen Giraffenhaus des Dresdner Zoos.

Trotz intensiver medizinischer Behandlungen verschlechterte sich Abidemis Gesundheitszustand in den letzten Tagen drastisch. Er nahm keine Nahrung mehr zu sich. Nach mehreren Beratungen mit anderen giraffenerfahrenen Tierärzten und Ausschöpfung aller veterinär-medizinischer Behandlungsmöglichkeiten wurde beschlossen, die Giraffe einzuschläfern. Eine anschließende Sektion soll dann Klarheit über die Ursachen der Erkrankung bringen

 Schütz rüstet auf!

Schütz rüstet auf…………

dass dies kein Wiederspruch zu unseren rein pazifistischen Absichten ist, deuten schon die nachfolgenden Bilder unserer neuen schwergewichtigen Fräsmaschine an.

Um unserem großen Kundenkreis auch weiterhin ein hochwertiger Fräsdienstleister zu sein, macht es sich erforderlich umfangreich in neue Technik zu investieren.

Der Schwerpunkt unserer bisherigen Arbeit lag in der Bearbeitung von Zirkon. Ein Durchlaufvolumen von mehr als 40.000 Einheiten bestätigt unseren Mitarbeitern einen großen Erfahrungsschatz.

 Neben den Herausforderungen der Verarbeitung von Hartkeramiken und Kunststoffen wird ein neues, sehr schwer umzusetzendes Betätigungsfeld vorbereitet: die Fertigung von Supra-Aufbauten, Stegen, Gerüsten usw. für die prothetische Versorgung auf Implantaten.

Unsere regionale Tradition der Präzisionsarbeit gibt uns die Zuversicht, zu den wenigen Unternehmen zu gehören, denen diese Fertigung in fachlicher Perfektion gelingt. 

 

Studium in den USA, Zweiter Erfahrungsbericht
- von Werksstudenten Tillmann Schütz

Nachdem ich im letzten Sommer in der Schütz Zahntechnik GmbH gearbeitet und mich in der Modellherstellung sowie der Umstrukturierung der Firmen Webpage weitergebildet hatte, verschlug es mich wieder nach Orono, Maine (USA).
In diesem Jahr, habe ich an weiteren vielversprechenden Kursen an der University of Maine teilgenommen. In meinem dritten und vierten Semester erwarteten mich Kurse, die nicht gerade einfach zu meistern waren. Neben den erforderlichen Grundkursen wie Natur & Sprache der Mathematik, habe ich mich mit dem Kanadischen System & Kultur, Anthropologie und der Gesellschaft in Osteuropa beschäftigt.   
Zur Zeit lerne ich für meine Abschlussprüfungen die in zwei Wochen starten werden. Um meinen Bachelor Abschluss zu erhalten, muss ich noch weitere 4 Semester studieren.
Das diesjährige Highlight war mein Ausflug zu einer der bekanntesten Städte der Welt. Kurz nach Neujahr hatte ich mich mit Familie und Freunden zu einem Wochenende in New York City aufgemacht. Dort habe ich die Freiheitstatue und Ellis Island gesehen. Der historische Hintergrund dieser Kurzreise stand eng im Zusammenhang mit meinen multikulturellen Kursprogrammen für die ich eingeschrieben bin. Jedoch muss ich auch sagen, dass es ein einmaliges freizeitliches Erlebnis war. New York City ist schon ein ganzes Stück anders als Berlin. 
In diesem Sommer, werde ich jedoch ersteinmal zurück nach Deutschland reisen, wo mich schon sicherlich so einiges erwarten wird. Besonders interessant wird die Gestaltung und Übersetzung einer neuen Online Präsentation welche nun auch auf den Videobereich ausgeweitet werden soll.
Ich bin mir sicher, dass ich den “ Kiefernstaat” ein wenig vermissen werde. Auch, weil ich dort gute Freundschaften in meiner WG geschlossen habe. Über das gesammte Jahr hinweg habe ich mir eine kleine Wohnung mit Anderen geteilt. Ende August diesen Jahres geht es dann aber schon weiter: mit Anlauf ins 5. Semester!

Unter der Regie unserer Zahntechnikermeisterin Kathleen Voigt sind wir als autorisiertes IPR-Partnerlabor anerkannt worden und sind somit in der Lage, Sie in puncto Funktionsdiagnostik tatkräftig zu unterstützen.

 

 

Namensrechte an der Wortmarke "Schütz Dental Guilds"

Mit Freude hat die Geschäftsleitung der Schuetz Zahntechnik GmbH zum 04.06.2009 die Bestätigung zum Schutz der Namensrechte der Marke „Schütz Dental Guilds“ erhalten. Somit ist unsere Wortmarke im offiziellen Markenregister beim Deutschen Patent- und Markenamt registriert.

Studium in den USA
- Erfahrungsbericht von Werksstudenten Tillmann Schütz

Nach meinem erfolgreichen Sozialen Jahr (Zivildienst) in Peru, hat es mich wieder in das Ausland gezogen. Diesmal lebe ich, als Werksstudent der Schütz Zahntechnik GmbH, in dem kleinen Ort namens Orono, in den USA. Genauer gesagt, studiere ich an der University of Maine- im äußersten Nordosten der Vereinigten Staaten.

Maine, auch “Der Kiefernstaat” genannt, besitzt den höchsten Waldanteil aller US-Bundesstaaten. Es ist also kein Wunder, das zahlreiche Touristen die landschaftliche Beschaulichkeit genießen. Nennenswert ist ebenfalls die Tatsache, das Maine den meist besuchten Nationalpark, den Acadia – Nationalpark, besitzt.

Mir persönlich gefällt die Natur dieser Gegend sehr gut, ist es doch einer der Gründe warum ich mich gerade für diesen Bundesstaat entschieden hatte. Ein anderer, viel wichtigerer Grund warum ich in UMAINE studiere, ist die Verbindung zu den Mainenern, die ich als Austauschschüler im Jahr 2004/2005 geknüpft hatte. Damals, bin ich nach Beendigung der 10. Klasse nach Maine gereist um an einer High School ein Austauschjahr zu absolvieren.

Doch was genau studiere ich den nun eigentlich an der Universität of Maine?

Ich studiere “Internationale Beziehungen” (IB). Es handelt sich hierbei um ein Bachelorstudium welches sich mit Inhalten aus Wirtschaft, Recht und verschiedenen Sozialwissenschaften wie Politologie, Soziologie, Geographie und Geschichte beschäftigt.

Als sogenannter “Freshmen”, zu Deutsch: “Erstjahres Student”, habe ich bereits ein Semester erfolgreich absolviert und bin gerade im Prüfungsstress um das Zweite zu beenden.

Am 11. Mai werde ich dann voraussichtlich meine 4-monatige Sommerarbeit in der Schütz Zahntechnik GmbH antreten. Ende August werde ich dann wieder nach Maine reisen um das zweite Jahr meines Studiums in Angriff zu nehmen.

WIELAND Referenz-Fräslabor

Messestand IDS

Die Schütz Zahntechnik GmbH ist ab sofort das WIELAND Referenz-Fräslabor in der Region Sachsen und kann somit den modernsten Stand der Technik präsentieren und über neueste Produkte, Materialien und Maschinen informieren.

IDS | Internationale Dental-Schau - 2009 Köln

Messestand IDS

Messestand "Active Support"
auf der Internationale Dental-Schau
Köln 24. - 28. März 2009

Besuchen Sie unseren Partner Active Support auf der IDS 2009, Halle 3.2 Gang F Nr. 009.

Fragen zum Thema QM – mit unserem neuen Partner kein Problem!

Das Julia-Konzept

Keramik Flyer
Zirkon Hand
Zirkon Hand
Zirkon Hand
mit freundlicher Unterstützung der Art Dental Technik, Jena

Zirkon Hand
mit freundlicher Unterstützung von Herrn ZTM Alexander Schubert, Freiberg

Es ist schon fast vergessen - der Wohlstand prägte für viele Jahre das Bild von Deutschland und der Konsumgedanke wurde zum Symbol für Wachstum.
Auch in der Dentalwelt schien über viele Jahre alles in Ordnung: "Zahntechniker werden immer gebraucht!" "Kreativität und Handarbeit werden dieses Berufsbild immer prägen!" Nahezu unbemerkt hat Kobalt-Chrom die Edelmetalllegierungen weitestgehend abgelöst. Und was ist mit Auslandszahnersatz? Da hört man ab und an etwas, aber reagieren muss man nicht. Deutscher Zahnersatz ist doch Weltspitze, oder?

Vielleicht ist es doch anders, als vorangegangen geschildert. Haben wir den Blick für die Realität verloren?

Die Edelmetallpreise habe sich mehr als verdoppelt. In manchen Regionen werden ca. 20 % Auslandszahnersatz eingegliedert und die CAD/CAM-Technik hat mit vielen Maschinen und Systemen Einzug in die Dentallabore gehalten.

Nein, vergessen haben wir ihn nicht, den Pioniergeist. Mit dem Wissen, mit welchem die Handarbeit in vielen Bereichen einen sieglosen Kampf gegen die Computer Aided Manufacturing führt, keimen in uns Ideen und Ziele, die den Dentalmarkt gründlich verändern werden.

Meilensteine unserer Erfahrungen sind: 1992 - erste DCS-Fräsmaschine, 2003 - erste Etcon + i-mes Fräsmaschine, 2005 CerconBrain Fräsmaschine und Wieland + i-mes Fräsmaschine, 2007 - weitere Wieland + i-mes Fräsmaschine. Sie finden sie unserer Dentalgruppe!

Pioniergeist und moderner Maschinenpark sind die Komponenten, durch welche die Erreichung eines vagen Zieles unserer Ansicht nach erfolgreich realisiert werden kann. Der Katalysator sind grenzenlose Liebe zum Beruf, detailgenaue Nachbildung und dentale Verspieltheit, wie sie Herr ZTM Alexander Schubert aus Freiberg verkörpert , gepaart mit der Erfahrung des dentalen "Urgesteins" Hans-Joachim Steinberg aus Neuruppin ( Bild ) und der CAD/CAM-Techniker Harald Brauch aus Glashütte und Maik Lieskow aus Neuruppin.

Die Fertigung einer Krone/Brücke mittels CAD/CAM-Technik ist in allen bekannten Zahnfarben zu vergleichbaren BEL-Kassenpreisen möglich (Regelversorgung).

Warum das Julia-Konzept?

Die konkrete Umsetzung eines Gedanken, die volle Konzentration darauf, die Freude am Ausprobieren und partnerschaftliches Arbeiten, so kenne ich meine Freundin Julia und so gehe ich an neue Aufgaben. ( A. Schubert )

Wir freuen uns, hier im Vorfeld der Internationalen Dentalmesse in Köln 2009 unsere CAD/CAM gefertigten Zirkon-Kronen mit der individualisierten keramischen Mal- und Schichttechnik nach ZTM Alexander Schubert (Freiberg) zu präsentieren.
Jeder hat das Recht, Metallzähne zu tragen. Wir sehen es als unsere Pflicht an, diesen Zahnersatz zahnfarben zu gestalten.

Die mehr als 25.000 in den letzten drei Jahren gefrästen Zirkoneinheiten sind ein Spiegelbild unserer Erfahrungen und Kompetenzen.

Unsere Sonderseite in der Sächsischen Zeitung

Für Sie hier zum lesen.

Vom Beamten zum „Zahntechniker”?

Am Anfang einige Wörte über mich.
Ich heiße Helena Fasmannová - Diplomfachman für Rechtslehre. Meine bisherige Praxis hatte den Zusammenhang mit meinen Vorbildung. Ich absolvierte die Fachhochschule für Rechtslehre. Nach diesem Studium habe ich 7 Jahre am Finanzamt in Teplice (CZ) gearbeitet. Zuerst in der Abteilung Vermögenssteuer dann in der Rechtsabteilung. Das war zur Einführung.

Jetzt möchte ich gerne mit euch meine riesige Erfahrung aus dem Dentallabor teilen.

Mein Traum über eine Arbeit im Ausland hat sich erfüllt. Das wichtigste war für mich die Verbesserung meine deutschen Sprache und gleichzeitig Erfahrungen aus einem anderen Arbeitsfeld erwerben. Im Sommer dieses Jahres habe ich das Angebot zu dem Auslandspraktikum bei der Schütz Zahntechnik GmbH in Oberfrauendorf erhalten. Anfangs wusste ich gar nichts, was wird schwerer, die Spezialisierung über die ich keine Ahnung habe oder die Sprachbarriere. Ich muß sagen, daß beide dieser Tatsachen waren gleiches Niveau.

Die Zahntechnikerarbeit halte ich für wirkliche Kunst. Handwerkliche Arbeit mit modernstem Materialeinsatz hat mich sehr gefesset. Ich bin froh, daß ich habe eine Einsehungsmöglichkeit zu diesen Bereich erhalten, weil dieses Fachgebiet war für mich noch vor kurzem ein geschlosses Geheimnis. Dank der Hilfsbereitschaft und der Geduld meiner Kollegen habe ich das hoffentlich geschafft und die Grundorientierung in diese Problematik bekommen. Gleichzeitig habe ich mich selbst versucht z.B. an dem ganzen Herstellungsvorgang der Zahnkrone.

Ich finde mich, daß diese Erfahrung jedem Mensch seinen Horizont erweitet, vielleicht auch das Selbstbewusstsein und die Selbständigkeit erhöht. Aus eigener Erfahrungen kann ich so einen Weg in die Welt oder EU herzlich empfehlen.

Hiermit möchte ich mich bedanken, vor allem bei Herrn Schütz und Frau Paul für die hochwertigen Arbeitsbedingungen und meinen Kollegen für ihre Geduld.

Zum Abschluss ........ lockt mich die Ausbildung
29.10.2008